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Home > EU.INFO > FÖRDERUNGEN > KA1-Jugendbegegnungen

Jugendbegegnungen (Key Action 1)

Treffen von Jugendgruppen aus zwei oder mehr Ländern, die sich einige Tage aktiv/kreativ mit einem gemeinsamen Thema beschäftigen.

Foto © Männerberatung | Jugendbegegnung ″diving deep″

Worum geht´s?

Bei einer Jugendbegegnung treffen sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern, um sich gemeinsam mit einem Thema zu beschäftigen, das sie selbst und/oder andere Menschen betrifft, z.B. Arbeitslosigkeit, Armut, Rassismus, Sport, Musik, Umweltschutz usw.

Was wird gefördert?

Außerschulische Austausch- und Begegnungsprojekte von Jugendgruppen aus zwei oder mehr Ländern. Wichtig sind ein inhaltlicher Schwerpunkt, die gemeinsame Vorbereitung des Projekts, Kooperation über nationale und kulturelle Grenzen hinweg und dass möglichst aktiv gearbeitet wird, z.B. in Form von Workshops, Diskussionsrunden, Straßenbefragungen, theaterpädagogischen Methoden, kreativen Ausdrucksformen aller Art usw.

Wer kann teilnehmen?

Junge Leute zwischen 13 und 30 Jahren.

Wie viele Leute können teilnehmen?

Mindestens 16 bis maximal 60 Jugendliche insgesamt plus 1 oder mehrere Gruppenleiter/innen pro Gruppe/Land.
Bei einer Begegnung von mehr als 3 Ländern (inkl. euch) müssen in jedem Fall mindestens 4 Jugendliche plus 1 Gruppenleiter/in pro Land teilnehmen.
Das Verhältnis der TeilnehmerInnen aus den verschiedenen Ländern muss ausgewogen sein. Das betrifft sowohl die Anzahl der TeilnehmerInnen aus jedem Land als auch die Anzahl von Mädchen und Jungs.

Wie lange darf´s dauern?

Mindestens 5 bis maximal 21 Tage (exklusive An- und Abreise).

Wie viele Länder müssen beteiligt sein?

Mindestens zwei, d.h. ihr und mind. ein weiteres Partnerland.
Vorrang haben Projekte, in denen Partnergruppen aus mehr als zwei Ländern zusammenkommen (tri- und multilaterale Projekte).
Bilaterale Jugendbegegnungen bzw. Projekte mit nur einem Partnerland werden v.a. dann gefördert, wenn es sich um den ersten Antrag einer Gruppe handelt, oder wenn benachteiligte Jugendliche teilnehmen.

Welche Länder können mitmachen?

"Programmländer":

EU-Mitgliedsstaaten:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern
Länder außerhalb der EU:
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei

"Benachbarte Partnerländer":

Region I - Länder der „Eastern Partnership“: Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Ukraine (völkerrechtlich anerkanntes Hoheitsgebiet), Weißrussland.
Region II - Länder des südlichen Mittelmeerraums: Ägypten, Algerien, Israel, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Palästina, Syrien, Tunesien.
Region III - Westlicher Balkan: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Serbien.
Region IV: Russland (völkerrechtlich anerkanntes Hoheitsgebiet)

Wie findet man Partner?

Sehr bewährt hat sich die Plattform OTLAS von SALTO, die v.a. "Erasmus+ JUGEND IN AKTION"-Projekten dient:
www.salto-youth.net
Infos und Tipps zum Finden von Projektpartnern hier.

Wie hoch ist die Förderung?

Organisatorische Kosten: Pauschalkosten pro Tag und TeilnehmerIn, gestaffelt nach Ländern (in Österreich 39 € pro Tag und Person)

Vorbereitendender Planungsbesuch (APV): Tatsächliche Kosten für Unterkunft & Verpflegung bei einem Planungsbesuch. Pro Partnergruppe jeweils maximal zwei Personen, sofern die zweite Person ein/e Jugendliche/r ist. Der APV darf 2 Tage (exkl. Reisetage) dauern.

Reisekosten für den Aktivitätszeitraum und einen vorbereitenden Planungsbesuch (max. 2 Tage): Gestaffelte Entfernungspauschalen. Die Entfernungen können über den Distanzrechner der Europäischen Kommission online kalkuliert werden.

10 – 99 km 20 € / Person
100 – 499 km 180 € / Person
500 – 1.999 km 275 € / Person
2.000 – 2.999 km 360 € / Person
3.000 – 3.999 km 530 € / Person
4.000 – 7.999 km 820 € / Person
ab 8.000 km 1.300 € / Person

 

 

 

 

 

 

Unterstützung bei besonderem Bedarf (100%): Tatsächliche Kosten, die im direkten Zusammenhang mit einer Behinderung von TeilnehmerInnen stehen (z.B.; Kosten für persönliche Assistenz; zusätzliche Kosten für Unterkunft und Reise, die sich durch eine Behinderung ergeben, sofern diese nicht von den Organisations- und Reisepauschalen abgedeckt werden).

Außergewöhnliche Kosten / Sonderkosten: Tatsächliche Kosten, die im Zusammenhang mit der Beschaffung von Visa stehen (100%). Kosten für die Erbringung einer Bankgarantie (75%), falls von der Nationalagentur angefordert. Hohe Reisekosten aus Randlagen und Überseegebieten (max. 80%).

 

Weitere Förderungen?

Es gibt weder eine Mindest- noch eine Maximalgrenze für Kofinanzierungen.
Kofinanzierungen müssen weder bei der Antragstellung noch bei der Abrechnung angegeben werden.
Zur Kofinanzierung werden sämtliche anderen Fördergeber und Sponsoren akzeptiert.
Ausnahme: Es darf keine zweite EU-Förderung auf ein Projekt geben!

Wie wird der Antrag gestellt?

Eine beteiligte Organisation stellt den Antrag im Namen aller ProjektpartnerInnen bei der Nationalagentur in ihrem Land. Anträge in Erasmus+ können nur elektronisch eingereicht werden. Alle AntragstellerInnen und PartnerInnen müssen sich vor der Antragstellung einmalig im zentralen TeilnehmerInnenportal des Erasmus+ Programmes registrieren und erhalten dabei einen Persönlichen Identifizierungscode (PIC). Die Aktivität muss in einem der beteiligten Länder stattfinden.  
Im Normalfall wird im Gastgeberland eingereicht.

Näheres zur Antragstellung hier


Teilnehmen ohne selbst ein Projekt einzureichen:

  • Jugendliche als TeilnehmerInnen:

Du bist zwischen 13 und 30 Jahren und möchtest an einer Jugendbegegnung teilnehmen? Dann melde dich bei uns. Wir sind in Kontakt mit ProjektleiterInnen und bekommen laufend Angebote herein.

Tipp:
Hier findest du diverse internationale Ausschreibungen, die dich ebenfalls interessieren könnten:
www.logo.at/euinfo/angebote-international

 

  • Vereine und Organisationen als Projektpartner:

Viele Vereine und Organisationen aus ganz Europa sind auf der Suche nach ProjektpartnerInnen. DIE europäische Plattform für Erasmus+: JUGEND IN AKTION ist OTLAS:

www.salto-youth.net/tools/otlas-partner-finding

Tipp:
Wir haben langjährige Erfahrung und sind gerne behilflich!


Kontakt für alle Anfragen:

Mag.a Faustina Verra:
Tel: 0316/90370-225,
Mail: faustina.verra@logo.at


VORSICHT: diese Aktivitäten gelten NICHT als Jugendbegegnung

  • Schüleraustausche
  • Sprachkurse
  • Sportwettbewerbe
  • Festivals
  • Studienreisen
  • Urlaubsreisen
  • Tourneen
  • Workcamps
  • Aktivitäten, die als Tourismus eingestuft werden können
  • Aktivitäten, die einem Gewinnzweck dienen

www.jugendinaktion.at:
Alle Infos auf der Seite der österreichischen Nationalagentur

PROJEKTE:

Mitmischen bei den Wahlen in der Steiermark und Vielem mehr. Verbindungen knuepfen, Gemeinsamkeiten entdecken, Bewusstsein schaffen. Beteilige dich an den ersten steirischen Jugendgesundheits-konferenzen! Gesundheitskompetenz in der professionellen, ausserschul. Jugendarbeit.

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