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Transnationale Jugendinitiativen (Key Action 2)

Förderung längerfristiger grenzüberschreitender Jugendprojekte

Foto © Harald Günther | Jugendinitiative ″Fight the poverty not the poor″

Was wird gefördert?

Jugendliche, die selbst aktiv sein und gemeinsam mit anderen jungen, engagierten Menschen aus Europa etwas bewegen und verändern wollen, können im Rahmen der Transnationalen Jugendinitiative finanzielle Unterstützung für ihre Ideen erhalten. Die Jugendlichen verwalten ihr Projekt selbst, suchen sich das Thema aus, um das sich ihre Initiative dreht, und arbeiten eigenständig.
Die Transnationale Jugendinitiative ist eine besondere Form der Strategischen Partnerschaften zum Austausch guter Praxis.

Was ist wichtig?

  • Eine transnationale Jugendinitiative besteht aus zwei oder mehreren Jugendgruppen aus verschiedenen Ländern, die gemeinsam ein Projekt durchführen wollen.
  • Das Projekt kann zwischen 6 und 36 Monaten dauern.
  • Die durchführenden Jugendlichen sind zwischen 13 und 30 Jahren alt.
  • Um ein Jugendinitiativprojekt durchzuführen, müssen die Jugendlichen nicht als Verein organisiert sein. Informelle Gruppen sind ausdrücklich als Antragsteller erwünscht!
  • Die Jugendlichen verwalten ihr Projekt selbst, suchen sich das Thema aus, um das sich ihre Initiative dreht, und arbeiten eigenständig.

Welche Länder können mitmachen?

EU-Mitgliedsstaaten:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern
Länder außerhalb der EU:
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei

Wie findet man Partner?

Zum Beispiel mit Hilfe der LOGO EU.INFO. Wir können verschiedene Netzwerke nutzen und geben auch gern wertvolle Tipps für die Partnerwahl.
Ihr könnt aber auch einfach selber auf die Suche gehen. Mehr dazu unter "Partnerfinden".

Insgesamt muss die Partnerschaft mindestens zwei informelle Gruppen junger Menschen aus verschiedenen Programmländern umfassen.

Was wird gefördert?

Kombination aus verschiedenen Pauschalen, je nach Art und Dauer des Projektes. Ein Projekt kann, muss aber nicht alle Bestandteile enthalten.

Projektmanagement und –umsetzung:
Monatliche Pauschalen: koordinierende Organisation 500 €, Partnerorganisationen 250 € (max. 2.750 €/Monat).
Kosten für die Planung, Koordination und Kommunikation zwischen den PartnerInnen, Projektaktivitäten, Information, Bewerbung und Verbreitung der Ergebnisse.

Transnationale Treffen der ProjektpartnerInnen:
Pauschale pro Person und Treffen: 100 – 1.999km 575 €/Person, ab 2.000km 760 €/Person (max. 23.000 €/Jahr) - Luftlinie, einmalig.
Kosten für die Teilnahme an Treffen zwischen den ProjektpartnerInnen zu Umsetzungs- und Koordinierungszwecken, Beitrag zu Reisekosten, Verpflegung und Unterkunft.
Die Entfernungen können über den Distanzrechner der Europäischen Kommission online kalkuliert werden: http://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/resources

Außergewöhnliche Kosten (75%):
Tatsächliche Kosten, die im Zusammenhang mit Subverträgen oder Ausgaben für Waren und Leistungen stehen.

Besonderer Unterstützungsbedarf (100%):
Tatsächliche Kosten, die im direkten Zusammenhang mit einer Behinderung von TeilnehmerInnen stehen.

Wer kann einen Antrag stellen?

Transnationale Jugendinitiativen können ausschließlich von informellen Gruppen junger Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren wollen, beantragt werden. Eine informelle Gruppe besteht aus zumindest vier Personen. Eine Person muss die Zeichnungsberechtigung für die Gruppe übernehmen. Die Mitglieder der Gruppe müssen zwischen 13 und 30 Jahren alt sein.

Wie wird der Antrag gestellt?

Eine beteiligte Organisation aus einem Programmland stellt den Antrag im Namen aller ProjektpartnerInnen bei der Nationalagentur in seinem Land. Anträge in Erasmus+ können nur elektronisch eingereicht werden. Alle AntragstellerInnen und PartnerInnen müssen sich vor der Antragstellung einmalig im zentralen TeilnehmerInnenportal des Erasmus+ Programmes registrieren und erhalten dabei einen Persönlichen Identifizierungscode (PIC). Die Aktivität muss in einem der beteiligten Länder stattfinden.
Näheres zur Antragstellung hier!

Wo gibt es Hilfe?

Infos und Unterstützung gibt es in er LOGO EU.INFO.
Bitte Termin vereinbaren!
Mag.a Faustina Verra
0316/90370-225
faustina.verra@logo.at


Nähere Infos auf der Seite der österreichischen Nationalagentur:
www.jugendinaktion.at

PROJEKTE:

Mitmischen bei den Wahlen in der Steiermark und Vielem mehr. Verbindungen knuepfen, Gemeinsamkeiten entdecken, Bewusstsein schaffen. Beteilige dich an den ersten steirischen Jugendgesundheits-konferenzen! Gesundheitskompetenz in der professionellen, ausserschul. Jugendarbeit.

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