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Strategische Partnerschaften (Key Action 2)

Förderung innovativer Projekte im Jugend- und Bildungsbereich, auch sektorenübergreifend.

Foto © Hello beautiful | Photocase.com

Strategische Partnerschaften ermöglichen sektoren- (Jugend, Bildung, Arbeitsmarkt) und länderübergreifende Zusammenarbeit und fördern den Austausch guter Praxis sowie die Entwicklung neuer Methoden und Lernangebote. Die Projekte sollen nachhaltig wirken und auf systemischer Ebene zu Veränderung beitragen.

Im Jugendbereich werden insbesondere folgende Ziele verfolgt:

  • Förderung von qualitativ hochwertiger Jugendarbeit, insbesondere Projekte, die mit benachteiligten Jugendlichen als Zielgruppe arbeiten und solche, die den interkulturellen Dialog fördern und Anti-Diskriminierungsarbeit zum Thema haben.
  • Unterstützung von bereichsübergreifenden Projekten, die Empowerment und aktive Beteiligung junger Menschen fördern.
  • Förderung von (sozialem) Unternehmertum bei jungen Menschen.
  • Internationalisierung und Professionalisierung der Jugendarbeit: Förderung von Kompetenzen, Auf- und Ausbau von Qualitätsstandards, Verknüpfung von Praxis, Politik und Forschung.
  • Zusätzliche nationale Priorität in der "KA 2 - Strategische Partnerschaften": Projekte in dieser Förderschiene müssen einen klaren Mehrwert für die Jugendarbeit haben.

Wichtiger Hinweis:
Die Ziele und Prioritäten bzw. Vorgaben für Projekte in dieser Key Action sind sehr differenziert ausformuliert. Die Nachlese im Programmhandbuch wird dringend empfohlen. Eine Beratung ebenso.

 

Es gibt zwei verschiedene Projektarten innerhalb der Strategischen Partnerschaften:

"Strategische Partnerschaften zur Unterstützung von Innovationen":

Projekte dieser Art sollen innovative Ergebnisse schaffen und/oder die intensive Verbreitung und Nutzung von existierenden und neu geschaffenen Produkten oder innovativer Ideen unterstützen. Um Innovationen zu entwickeln, können Antragsteller spezifische finanzielle Mittel für die Entwicklung geistiger Leistungen (intellektueller Ergebnisse) und Multiplikatoren-Veranstaltungen beantragen. Diese Projektart steht allen Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung und Jugend offen.

Achtung: Diese Art von Projekten kann nur zur Antragsfrist 4. Oktober 2017 beantragt werden (s.u.)!

"Strategische Partnerschaften zum Austausch bewährter Verfahren":

Das oberste Ziel dieser Projektart ist es, Organisationen beim Aufbau und der Stärkung von Netzwerken zu unterstützen, deren Kapazitäten für transnationale Arbeit zu stärken und den Austausch von Ideen, Methoden und Praktiken zu fördern.
Projekte können auch greifbare Ergebnisse entwickeln und sind aufgefordert, in einem nach Ziel und Größe des Projekts angemessenen Umfang die Resultate ihrer Aktivitäten zu verbreiten. Resultate und Aktivitäten dieser Projektart werden unter anderem durch die Standard-Kostenarten „Projektmanagement und –durchführung" finanziert.

TeilnehmerInnen:

Keine Beschränkung.

Dauer:

Mind. 6 bis max. 36 Monate.

Förderfähige AntragstellerInnen:

Alle öffentlichen Einrichtungen oder privaten Organisationen, die im Jugend- und/oder Bildungsbereich tätig sind sowie Organisationen und Einrichtungen, die bereichsübergreifende Aktivitäten durchführen (z.B. lokale und regionale Behörden, Handelskammern, Forschungseinrichtungen, etc.) und in einem Programmland angesiedelt sind, können Anträge stellen. Eine detaillierte Liste alle förderfähigen AntragstellerInnen und ProjektpartnerInnen findet sich im Programmhandbuch.

PartnerInnen:

Eine strategische Partnerschaft im Jugendbereich besteht aus mindestens zwei Partnerorganisationen aus zwei Programmländern.

Organisationen aus Partnerländern können dann an Strategischen Partnerschaften beteiligt sein, wenn ihre Teilnahme einen wesentlichen Mehrwert für das Projekt darstellt. Ihre Einbindung und Beteiligung muss für das Projekt eine essentielle Rolle spielen.

Antragsfristen:

2. Februar 2017, 12.00 Uhr
für Projektstart ab 1.6.2017 (ausschließlich für Strategische Partnerschaften zum Austausch guter Praxis)

26. April 2017, 12.00 Uhr
für Projektstart ab 1.9.2017 (ausschließlich für Strategische Partnerschaften zum Austausch guter Praxis)

4. Oktober 2017, 12.00 Uhr
für Projektstart ab 1.2.2018 (für beide Projektarten: Unterstützung von Innovationen sowie Austausch guter Praxis)


Information und Beratung:
Mag.a Faustina Verra
0316/90370-225
faustina.verra@logo.at


Nähere Infos auf der Seite der österreichischen Nationalagentur:
www.jugendinaktion.at

PROJEKTE:

Mitmischen bei den Wahlen in der Steiermark und Vielem mehr. Verbindungen knuepfen, Gemeinsamkeiten entdecken, Bewusstsein schaffen. Beteilige dich an den ersten steirischen Jugendgesundheits-konferenzen! Gesundheitskompetenz in der professionellen, ausserschul. Jugendarbeit.

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