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Welche TeilnehmerInnen werden besonders berücksichtigt?

Alle Menschen sollen an Erasmus+ teilnehmen können!

Foto (c) Cheryl Holt | Pixabay

Projekte, die Personen mit folgenden Herausforderungen einbeziehen, haben erhöhte Förderwürdigkeit:

  • Beeinträchtigungen (d. h. Teilnehmer mit besonderen Bedürfnissen): Menschen u.a mit mentalen (intellektuellen, kognitiven, lernbezogenen), körperlichen und sensorischen Beeinträchtigungen;
  • Bildungsprobleme: junge Menschen mit Lernschwierigkeiten, frühe Schulabgänger, Personen mit geringerer Qualifikation, junge Menschen mit schlechten schulischen Leistungen;
  • Wirtschaftliche Hindernisse: Menschen mit niedrigem Lebensstandard, geringem Einkommen, Abhängigkeit von Sozialleistungen, langzeitarbeitlose Jugendliche oder junge Menschen, die über lange Zeiträume in Armut leben, Wohnsitzlose, überschuldete Menschen oder mit sonstigen finanziellen Problemen;
  • Kulturelle Unterschiede: Einwanderer oder Flüchtlinge oder Nachkommen von Einwanderer- oder Flüchtlingsfamilien, Angehörige einer nationalen oder ethnischen Minderheit, Menschen, die sprachlich und kulturell nicht integriert sind;
  • Gesundheitsprobleme: Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen, schweren Erkrankungen oder psychischen Problemen;
  • Soziale Hindernisse: Menschen, die wegen ihres Geschlechts, Alters, ihrer ethnischen Herkunft, Religion, ihrer sexuellen Orientierung, einer Beeinträchtigung o. Ä. diskriminiert werden, Menschen mit beschränkten sozialen Fähigkeiten oder mit antisozialem oder gefährlichem Verhalten, Menschen in einer prekären Situation, (ehemalige) Straftäter, Drogenabhängige oder Alkoholiker, junge und/oder alleinerziehende Eltern, Waisen;
  • Geografische Hindernisse: Bewohner abgelegener oder ländlicher Regionen, Menschen auf kleinen Inseln oder in Randregionen, Menschen aus städtischen Problembezirken, Bewohner aus strukturschwachen Gebieten (unzulängliches öffentliches Verkehrswesen, unzureichende Versorgungseinrichtungen).

Mehr zum Thema INCLUSION gibt´s auf der Seite unserer Nationalagentur unter www.jugendinaktion.at

PROJEKTE:

Mitmischen bei den Wahlen in der Steiermark und Vielem mehr. Verbindungen knuepfen, Gemeinsamkeiten entdecken, Bewusstsein schaffen. Beteilige dich an den ersten steirischen Jugendgesundheits-konferenzen! Gesundheitskompetenz in der professionellen, ausserschul. Jugendarbeit.

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