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27.07.2015

PERSÖNLICHER EINDRUCK

LRin Ursula Lackner besucht Ferialpraktikantin am Arbeitsplatz.

Landesrätin Ursula Lackner im Gespräch mit Ferialpraktikantin Kerstin Hopfer und Ingo Spörk, Head of Human Resources bei der KNAPP AG (von links nach rechts)LRin U. Lackner im Gespräch mit K. Hopfer und I. Spörk (v.l.n.r.) © Ressort ″Bildung und Gesellschaft″ Land Steiermark


Ferialjobs haben für Jugendliche und Studenten eine große Bedeutung. Sie verdienen sich dabei oft das Geld, das sie für das restliche Jahr benötigen, oder sammeln Erfahrung für ihren künftigen Beruf.

LRin Ursula Lackner hat eine steirische Ferialpraktikantin an ihrem Arbeitsplatz besucht und mit ihr über ihre Arbeit, ihre Zukunft und Berufwünsche geredet.


27.500 Ferial- und Nebenjobs hat "Die steirische Jobbörse für junge Leute" von LOGO in den vergangenen 20 Jahren vermittelt, heuer waren es mehr als 4000. Damit hat sie vielen jungen Menschen die Tür in die Arbeitswelt geöffnet und manchmal sogar die Schiene zum Traumjob gelegt. Bildungs- und Jugendlandesrätin Ursula Lackner besuchte Kerstin Hopfer, Ferialpraktikantin beim Logistikunternehmen Knapp in Hart bei Graz, um mit ihr über ihre Ziele, Wünsche und Berufssaussichten zu sprechen.

LRin Lackner mit Praktikantin und MA der Fa Knapp
Die KNAPP AG bietet wie jedes Jahr jungen Menschen die Möglichkeit, über Ferialpraktika und Nebenjobs das Unternehmen und somit auch die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. Allein in diesem Sommer unterstützen ca. 200 FerialpraktikantInnen tatkräftig die KNAPP AG in der Steiermark. Die Stellen sind bei Jugendlichen sehr begehrt. Ca. 800 Bewerbungen sind für diesen Sommer eingelangt. Kein Wunder, zählt das Unternehmen mit Sitz in Hart bei Graz doch zu den globalen Marktführern unter den Anbietern intralogistischer Komplettlösungen und automatisierter Lagersysteme. „Es ist schon extrem spannend, hier zu arbeiten", erzählt Kerstin Hopfer der Bildungs- und Jugendlandesrätin Ursula Lackner, die die Ferialpraktikantin gerade an ihrem Arbeitsplatz besucht.


Doch ihr geht es nicht nur darum, einen spannenden Sommerjob und das damit verknüpfte Zusatzeinkommen zu haben. Die FH-Studentin denkt schon deutlich weiter. „Mein Ziel ist es, nach meinem Studium in einem internationalen Unternehmen arbeiten zu können. Da bringt mir die Erfahrung hier sehr viel, und natürlich macht es sich auch im Lebenslauf sehr gut, hier gearbeitet zu haben."

Vielleicht könne sie ja überhaupt gleich bei KNAPP anfangen, überlegt Lackner. „Schließlich bekommt man mit einem Ferialjob oft schon einen Fuß in die Türe beim jeweiligen Unternehmen", erklärt Lackner. „Wer sich bewährt, bekommt manchmal gleich ein Angebot." Das bestätigt Ingo Spörk, Head of Human Resources bei der KNAPP AG: „Ja, ein Ferialpraktikum ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich gegenseitig kennenzulernen und um zu überprüfen, ob die Werte und Einstellungen des Unternehmens mit jenen der PraktikantInnen übereinstimmen. Neben der fachlichen Qualifikation sind uns soziale Kompetenzen wie Authentizität, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, Motivation und Begeisterung für die Tätigkeit sehr wichtig. Wenn all diese Faktoren zusammen treffen und Bedarf besteht, kann es schon passieren, dass wir die Person gleich nach der Schule bzw. gleich nach dem Studium einladen, bei uns anzufangen."


Bevor es für Hopfer so weit ist, heißt es noch das Studium zu beenden. Sie hat noch ein Jahr auf der FH Campus02 vor sich, wo sie Rechnungswesen und Controlling studiert. Danach würde sie aber gerne einmal ins Ausland gehen, überlegt sie sich.

PROJEKTE:

Mitmischen bei den Wahlen in der Steiermark und Vielem mehr. Verbindungen knuepfen, Gemeinsamkeiten entdecken, Bewusstsein schaffen. Beteilige dich an den ersten steirischen Jugendgesundheits-konferenzen! Gesundheitskompetenz in der professionellen, ausserschul. Jugendarbeit.

               

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